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Skifahren ist eine dieser Sportarten, die mit einem unheimlich hohen Aufwand verbunden sind! Aber ich möchte keine Stunde auf den Brettern missen. Ich habe Skifahren erst sehr spät richtig gelernt, nämlich vor rund 15 Jahren mit Anfang 30. Jetzt fahre ich alle Hänge und Schwierigkeitsgrade, also blaue, rote und schwarze Pisten, Buckel- und Tiefschneepisten und kann das jedem nur empfehlen. Warum verrate ich Euch hier!

Skifahren und die landschaft geniessen

Blick auf die MaierlAlm
Skifahren am frühen Morgen

Früh aufzustehen und den Blick über die Berge ganz alleine genießen zu können, ist für mich einfach das Größte!
Die Luft ist dann so klar und kein Laut ist zu hören, wunderbar!

Morgens zwischen 8 und 9 Uhr sind die Pisten frisch gemacht, und es ist kaum ein Mensch unterwegs. Die Lifte öffnen aber bereits langsam, daher lohnt es sich, dann zu fahren und die Berge, den Blick, das Fahren und die Luft intensiv zu genießen.

Pause mit herrlichem Blick

Noch mehr hat man davon, wenn man in einer Ski-Ski out Unterkunft bleibt. Also mittendrin, so dass man vor der Haustür direkt auf die Piste kann und am Ende eben auch direkt von der Piste dorthin kommt.

Das versuche ich jedes Mal, auch wenn das nicht immer klappt. Kümmert Euch also früh genug um so eine Unterkunft, es lohnt sich!

 

Dieses Jahr in den Kitzbüheler Alpen hatten wir aber auf den letzten Drücker Glück mit der wunderschönen und super gelegenen MaierlAlm. So konnte ich morgens immer direkt los!

Skifahren-die technik

Mit Druck fahren!

Beim Wintersport scheiden sich ja die Geister: Skifahren oder Snowboarden. Für mich ganz klar Skifahren.

Ich habe Snowboarden probiert, aber die seitliche Stellung und die fixierten Füße gefielen mir einfach nicht. Um Skifahren richtig zu lernen, muss dagegen länger und intensiver an der Technik gearbeitet werden!

Immer den Talski kanten und Schultern zum Tal

Das richtige Kanten des jeweiligen Talskis und das konsequente Umsetzen von einem Schwung zum Nächsten sind dabei ausschlaggebend, damit man nicht die Kontrolle verliert.

Die Schienbeine drücken dabei vorne an den Schuh, während man sich etwas „hinsetzt“.

So wird genug Druck auf den Ski übertragen. Die Schultern zeigen dabei immer ins Tal, also in die Richtung, in die es geht.

Klingt einfach und ist es tatsächlich auch, wenn man jemanden findet, der einem das plausibel erklärt.

meine lieblings skigebiete

Urlaub für die Seele im Salzburger Land

Wir haben in Europa das Glück, beste Skibedingungen zu haben. Selbst wenn das Wetter zu warm ist für tiefer gelegene Skigebiete, gibt es immer die Möglichkeit, auf Gletschern zu fahren.

Die Berge von ihrer schönsten Seite

Ich liebe das Salzburger Land! Ob die Kitzbühler Alpen wie vergangene Woche oder die anderen Skigebiete. Ich bin schon so gut wie überall gefahren und kann sie alle empfehlen. Ein Tipp von mir ist auch Kaprun, denn der Gletscher dort garantiert sowohl vor als auch nach der Saison Topbedingungen und ist dabei klein und übersichtlich.

Wenn man die Hochsaison vermeidet, kann man dort und in der Nähe aller anderen Gletscher günstiger wohnen und schön entspannt fahren.

Mein Tipp zur Ausrüstung

Tanja in ihrem Schöffel Skianzug

Jetzt ist die beste Zeit, um sich Ausrüstung anzuschaffen, da die Saison eigentlich vorbei ist und die Preise drastisch reduziert werden. Tanja liebt ihren tollen Anzug von Schöffel.

Sie freut sich total darüber, dass sie damit warm, stylish und tiptop ausgerüstet mit Innentaschen und allem drum und dran ausgestattet ist.

Und: egal auf welchem Niveau Ihr fahrt, nur wenn Ihr Schuhe habt, die perfekt für Euch sind, werdet Ihr Spaß am Fahren bekommen! Bei Karstadt Sport zum Beispiel ist gerade Ausverkauf. Das Innenleben von meinen wurde zum Beispiel erwärmt und hat sich daher perfekt an meinen Fuß angepasst. Zehn Jahre fahre ich damit bereits! Diese Investition lohnt sich also wirklich! Skier leihe ich mir dagegen immer aus, da ich durch meine extreme Fahrweise meine eigenen Skier ziemlich schnell zerstört habe. So kann ich immer die neuesten Modelle ausprobieren und muss mich auch nicht um’s Schleifen und Wachsen kümmern.

Na dann, ganz viel Spaß und Ski heil!

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