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Mit 17 Jahren war ich zum ersten Mal in Porec, als Kroatien noch „Jugoslawien“ war und als kleiner Geheimtipp galt. Dieses Jahr bin ich also zurück gekehrt und habe festgestellt, daß sich eine Menge verändert hat. Eines ist allerdings geblieben: das kristallklare Meerwasser und die sauberen Strände!

Istrien, der nördlichste Zipfel Kroatiens, ist stolz auf so viele Strände mit der blauen Flagge: das tolle Adriawasser und die zahlreichen kleinen Inseln – all das gilt als Markenzeichen.

Auch die Preise haben sich radikal nach oben geschaukelt. Eine Pizza Margherita kostet im Zentrum locker mal 15 Euro. Aber nichtsdestotrotz – das Städtchen ist definitiv sehenswert mit seinem Charme und den alten Gemäuern – ja und es ist auch auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten. Abends gibt es viel Musik, Tanz und Performance auf den Strassen und in den engen Gassen.

Was wir alle super fanden: das riesige Angebot an Wassersport. Ob Aquapark, Wasserrgolfen oder Standup Paddling – wir haben eine Menge ausprobiert und viel Spaß dabei gehabt.

Was für uns den Urlaub ausgemacht hat, waren die vielen kleinen Buchten, die wir immer mal wieder angesteuert haben. Weitab vom Trubel hat es uns dort am besten gefallen. Wir hatten uns alle mit Badeschuhen ausgerüstet, denn die Strände sind dort steinig, Sand gibt es kaum. Ja, auch ein paar Quallen sind wir begegnet. Aber die waren harmlos.

Klar, das Angebot an Bars, Restaurants, Clubs ist in Porec schier unendlich und auch das Treiben an der Uferpromenade ist vielfältig. Aber wir haben uns lieber mal abends mit einem Eis auf einen Felsen am Meer zurückgezogen. Denn schön ist der Blick auf den Ort allemal!

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